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Trauer um Fürstin Elisabeth


Liebe Fürstin Elisabeth - über drei Jahrzehnte habe ich Sie und Sie mich auf dem Lebensweg begleitet. In sehr vielen

Trainingsstunden konnte ich vieles von Ihnen lernen, mich mit Ihnen über den Alltag, die Politik, die Kunst und viele

Themen austauschen. Sie hatten stets ein offenes Ohr, waren neugierig und sagten immer Ihre Meinung.

1992 durfte ich Ihnen und Ihren Kindern die kleine Trainingsbarracke im Schloßgarten einrichten. Trotz vieler

persönlicher Schicksalsschlägen und Beeinträchtigungen haben Sie immer fleißig und tapfer trainiert. Es hat mir immer viel bedeutet, für Sie da sein zu dürfen! Danke sage ich auch für die vielen Empfehlungen, besonders am Anfang meiner

Selbständigkeit. Gern erinnere ich mich an die Zeiten mit unserem Freund Werner im Museum, in dem ich wohnen durfte, an die Planung für die Bemalung der Bahnunterführung - das haben Sie großartig gemacht - und Ihre Teilnahme an meiner Hochzeitsfeier 2010 im Hotel Hafen Hamburg, und vieles mehr.

Ach, nun ist es zu Ende und es macht mich sehr traurig. Meine Erinnerungen an Sie werden ewig bleiben.


Ihr Bernhard Fricke

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